Hueter: Faire und rasche Umsetzung Oberkärntner Projekte gefordert

Meinungsfreiheit und Kritik sind politische Grundsätze - Fairness nur für Uwe Scheuch ein Fremdwort.

Klagenfurt (OTS) - "Wenn Scheuch die Energie, die er in sein sog. "Fairnessabkommen" steckt, in die Projekte in Oberkärnten stecken würde, wäre schon viel mehr erreicht worden", erinnert VP-LAbg Ferdinand Hueter angesichts der Scheuch’schen Jammertöne. Fair gegenüber der Oberkärntner Bevölkerung wäre die rasche Umsetzung der einstimmigen Regierungsbeschlüsse betreffend: Goldeck-Ausbau, Emberger Alm, Psychosomatik Millstatt und Ravensburger Spieleland.

"Der Ausbau des Goldecks wird von der orangen Chaostruppe bereits seit Jahren propagiert. Geschehen ist nichts und das obwohl das Wirtschaftsreferat und der Landeshauptmann bereits seit 2003 beim BZÖ angesiedelt sind. Die Oberkärntner haben es satt, andauernd nur orange Versprechen zu hören und außer reden passiert nichts", erklärt Hueter. Wie man Medienberichten entnehmen könne, werde der Ausbau des Goldecks derzeit wieder durch angeblich fehlende Unterschriften mit dem Land verzögert.

"Scheuch geht es bei seinem Fairnessabkommen wohl weniger um den Schutz diverser Oberkärntner Projekte, als um den Versuch sein eigenes Versagen und Scheitern zu "vertuschen". Als Oberkärnten Koordinator ist er gescheitert und hat wieder einmal bewiesen, dass der Ankündigungsriese BZÖ nur ein Umsetzungszwerg ist", so Hueter, der vorschlägt, dass es darum fair wäre, wenn auf die Aufstellung von BZÖ Wahlplakaten verzichtet wird und das so eingesparte Geld sozialen Zwecken zufließen würde. (Schluss)

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