Hahn: Glückloser Königsmacher lässt seinen Frust an der Koalition aus

Frustrierter Sprengmeister Häupl soll sich um Wien kümmern

Wien, 18. Juni 2008 (ÖVP-PK) „Der frustrierte Sprengmeister Häupl soll seine Aufgaben als Bürgermeister wahrnehmen und sich um Wien kümmern“, konstatiert der Wiener ÖVP-Landesparteiobmann BM Johannes Hahn. „Als glückloser Königsmacher sollte er seinen Frust nicht an der Koalition auslassen und wie schon zu Ostern die Arbeit der Bundesregierung lähmen. In Wien hätte er genug zu tun“, verweist Hahn auf hausgemachte Probleme der SPÖ Wien, die den Wienerinnen und Wienern unter den Nägeln brennt und „die Häupl mit seiner beispiellosen roten Gebührenlawine mitzuverantworten hat.“ ****

Die Strompreise in Wien wurden gerade um 6,4 Prozent erhöht, das Gas ist um 5,2 Prozent teurer geworden. Die Kosten für ein Parkpickerl sind um 28,1 Prozent in die Höhe geschnalzt, der Preis für eine Jahreskarte der Wiener Linien um 9,8 Prozent. Mit der zweiprozentigen Erhöhung der Kindergartengebühren belastet Häupl die Wiener Familien. „Sobald die Bundesregierung eine Entlastungsmaßnahme beschließt, zieht Häupl den Menschen das Geld wieder aus der Tasche. Dass seine Umfragewerte im Sturzflug sind, hat er nicht Gusenbauer zu verdanken, sondern einzig und allein seiner Politik, die meilenweit an den Bedürfnissen der Wienerinnen und Wiener vorbei geht“, stellt Hahn fest. „Wenn Häupl so gerne wählt, soll er doch in Wien damit beginnen. Die Wienerinnen und Wiener wird’s freuen."

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