Schülerunion-Kaufmann: "BM Schmied erkennt unsere Forderung nach Feedbackkultur in der Schule"

"Feedback - auch in der Schule - ist ein wichtiger Beitrag für die Qualitätssicherung und -steigerung"

Wien, 18. Juni 2008 (OTS) - "Wir sind hoch erfreut, dass Bildungsministerin Schmied endlich die Sinnhaftigkeit in unserer jahrelangen Forderung nach 'verpflichtendem' Lehrerfeedback in der Schule sieht", zeigt sich Martina Kaufmann, Bundesobfrau der Schülerunion, sehr erfreut.
"Feedbackkultur wird überall gelebt, egal ob in Unternehmen oder auf der Universität. In der Schule ist dies nur in eine Richtung möglich", bedauert Kaufmann. ****

"Seit Jahren fordern wir das 'verpflichtende' Lehrerfeedback. Jetzt haben wir das Thema wieder aufgegriffen und tragen es mit unserer Kampagne 'Lehrerfeedback bringt's' an die Schulen. Ein starkes Zeichen für uns Schülerinnen und Schüler, dass Bundesministerin Schmied Gehör für unser Anliegen findet", so Kaufmann weiter.

"Beim Feedback geht es nicht darum, dass jemand in Frage gestellt wird oder man die Fähigkeiten des Lehrenden ankreiden will, sondern um die Verbesserung von vielen Kleinigkeiten, die das Bildungsniveau sehr stark steigen lassen können", so Kaufmann abschließend.

Mehr Informationen zur Kampagne und zur Forderung der Schülerunion auf www.schuelerunion.at

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Martina Kaufmann Bundesobfrau der Österreichischen Schülerunion
Tel.: 0676/888 75100; martina.kaufmann@schuelerunion.at; www.schuelerunion.az

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