Pensionen - Fuhrmann: SPÖ verliert Anliegen der Jugend wegen interner Krise aus den Augen

Pensionen müssen garantiert bleiben und dürfen nicht der Profilierung der neuen SPÖ-Spitze dienen

Wien, 18. Juni 2008 (ÖVP-PK) „Die SPÖ darf die Rechte der Jugend nicht der Profilierung ihres neuen Parteiobmanns opfern. Die Nachhaltigkeit der Pensionen muss garantiert bleiben. Mit dem Abrücken von der Regierungsvereinbarung beweist die SPÖ einmal mehr, dass sie es mit der Verlässlichkeit nicht so genau nimmt“, so ÖVP-Jugendsprecherin Silvia Fuhrmann. „Es geht um Generationengerechtigkeit und um die richtige Balance - diese garantiert der Nachhaltigkeitsfaktor der Pensionsautomatik.“ ****

„Wilhelm Molterers Politik der Verantwortung muss fortgesetzt werden, wie dies auch im Regierungsübereinkommen festgelegt wurde. Die SPÖ ist Regierungspartner und kann sich nicht wie ein Fähnchen im Wind drehen. Die Pensionsautomatik wurde von den beiden
Ministern Bartenstein und Buchinger ausverhandelt und ist fixer Bestandteil der Regierungsarbeit“, so Fuhrmann. Und abschließend:
„Die interne Krise der SPÖ darf die Arbeit für die Menschen nicht belasten. Die SPÖ darf die Zukunft der nächsten Generationen nicht aus den Augen verlieren.“

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