Strache zu Irischem Nein: Ein schöner Tag für Österreich und Europa

Europäischer Zentralstaat damit definitiv gefallen

Wien, 13-06-2008 (fpd) - Hoch erfreut zeigte sich heute FPÖ-Bundespartei- und Klubobmann HC Strache über das Irische Nein zum EU-Reformvertrag. Dies sei, so Strache, ein schöner Tag für Österreich und für Europa. Die irische Bevölkerung habe stellvertretend für die Völker Europas den EU-Technokraten und Bürokraten eine deutliche Abfuhr erteilt.

Für ihn, Strache, sei das Nein der Iren das schönste Geschenk, das er sich für seinen gestrigen Geburtstag vorstellen habe können. Der europäische Zentralstaat sei damit definitiv gefallen, die Staaten und Völker hätten damit wieder die Möglichkeit auf eine gedeihliche Weiterentwicklung ihrer gewachsenen Identitäten. Hätte die österreichische Bevölkerung auch eine Volksabstimmung zugelassen, wie es einzig die FPÖ in Österreich gefordert habe, so sei er, Strache, sicher, daß dies ebenfalls mit einem klaren Nein zum EU-Reformvertrag geendet hätte. Die Absage der Iren, so Strache, sei ein Waterloo für die Sozial- und Christdemokraten in Europa und auch Ausdruck für die Sinnkrise dieser politischen Kräfte und der Europäischen Union an sich.

Das zweite Scheitern einer EU-Verfassung solle als Chance begriffen werden, dem europäischen Zentralstaat auf Dauer eine Abfuhr zu erteilen und endlich das Konzept eines "Europa der Vaterländer" nachhaltig zu verfolgen, so der FPÖ-Bundesparteiobmann.

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