Klement: Warnung - Gendergeisterfahrerin unterwegs

Will Glawischnig Männerfahrverbot?

Wien (OTS) - Angespornt durch ihren "großen Wahlerfolg" in Tirol erweitern die Grünen ihr "Erfolgsprogramm" um eine weitere tolle Idee. Eva Glawischnig, die sich nach eigenen Worten mit Ihrer Politik seit Jahren im Kreis dreht - offenbar so schnell, daß dem Wähler schon ganz schwindlig wird - fordert noch radikalere Schritte. Die grüne Abgeordnete träumt von einer geschlechtergerechten Steuerreform und ortet in der Pendlerpauschale eine klassische Männer-Förderung.

Dazu der freiheitliche Gleichbehandlungsbeauftragte NAbg DI Karlheinz Klement: "Die Pendlerpauschale ist wohl das ungeeignetste Beispiel, um von einer reinen Männer-Förderung zu sprechen. Die Pendlerpauschale ist für all jene Menschen, die wöchentlich hunderte Kilometer zu ihren Arbeitsplätzen zurücklegen müssen, angesichts der derzeitigen Treibstoffpreise nur ein Tropfen auf den heißen Motorblock. Trotzdem ist die Pendlerpauschale für jene, die sie brauchen wichtig und müßte meiner Meinung nach angemessen erhöht und nicht geschlechtspolitisch getrennt werden. Es pendeln schließlich Männer und Frauen. Beide Geschlechter fahren zur Arbeit, um ihre Familie, ihre Mädchen und Buben zu ernähren. Daraus einen Geschlechterkampf zu stricken, ist mehr als absurd!

Klement weiter: "Schon im Bereich Klimaschutz haben wir erlebt, mit welch diktatorischer Art und Weise die Grünen aufgetreten sind. Wer nicht kritiklos in ihre Klimahysterie verfallen ist und mitgeheult hat, wurde automatisch als Klimakiller und Ignorant abgekanzelt. Ginge es nach den Grünen, käme nach dem Rauchverbot vielleicht auch noch Handyverbot und Männerfahrverbot?"

Wo soll das enden, fragt Klement weiter: "In einer Öko-Gender-Diktatur, die mittels Umweltaberglauben, moralisch geschminktem Ökologismus und Genderwahn die totale Kontrolle aufbaut, perfektioniert mit Kontrollchips, die jedem Menschen eingepflanzt werden? Der grünen Eva sind Klimaschutz, Minderheitenschutz und Politik für fragwürdige Randgruppen offenbar noch immer zu wenig, nun muß eine gendergerechte Steuerpolitik her."

"Die kürzlich im Parlament erfolgte Beschlußfassung für das Gleichbehandlungsgesetz ist ihrem grünen Gleichheitsverständnis offenbar zu wenig. - Zeit für noch radikalere Schritte? "Jedoch übersehen die Grünen in ihrem Genderwahn eine wichtige Facette", so Klement: "Wird nicht durch die sogenannte >gender based taxation< die Frau zur billigen Human-Resource für Heuschrecken-Konzerne degradiert, die sich dann 65 Stunden in der Woche zum Dumping-Lohn abquälen muß? Die Frauen werden es den Grünen nicht danken, die Multis sehr wohl! Es ist schon kurios, wie sich die ehemals dunkelgrünen Parteifundis in Richtung hellgrüne Wirtschaftsliberalisten verwandeln."

Klement abschließend: "Wenn sich die Grünen weiterhin derartig im Kreise drehen, dann werden wir Ihrer schon bald mit einer feierlichen Fahrradniederlegung in Zwentendorf gedenken dürfen!"

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