Mitterlehner zu Kapitalmarktstärkungsgesetz: Bei SPÖ weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut

Wirtschaftswachstum und Beschäftigung durch Förderung von Risikokapital gestärkt

Wien, 11. Juni 2008 (ÖVP-PK) „Bei der SPÖ weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut“, so ÖVP-Wirtschaftssprecher Dr. Reinhold Mitterlehner zur Kritik des SPÖ-Finanzsprecher Krainer. Am 6. Mai 2008 haben SPÖ-Justizsprecher Jarolim und SPÖ-Wirtschaftssprecher Bauer in einer Aussendung (OTS 0195) bekannt gegeben, dass „(…)maßgeschneiderten Finanzinstrumenten das Potenzial der KMU erhalten und ausgebaut werden kann und es darum gehe, alles zu tun, um die europäische Dimension nutzen zu können“ (Zitat Bauer). ****

„Das von Finanzminister Molterer heute in Begutachtung geschickte Kapitalmarktstärkungs- und Innovationsgesetz steht für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung durch die Förderung von Risikokapital“, so Mitterlehner. Der ÖVP-Finanzsprecher freut sich besonders, wie auch vom WIFO bestätigt, dass risikokapitalfinanzierte Unternehmen ein um 70 Prozent höheres Umsatz- und um 50 Prozent höheres Beschäftigungswachstum, im Vergleich zu jenen, die auf herkömmliche Finanzierungen zurückgreifen, verweisen können. Außerdem bestätigen die vom WIFO initiierten Studien, dass viele innovative Unternehmen gar nicht existieren würden, hätten sie keinen Zugang zu Risikokapital gehabt.

„Die Volkspartei und der Finanzminister stehen für einen Wachstums- und Beschäftigungskurs, während offenbar die SPÖ verhindern will, dass Beschäftigungschancen für junge und innovative Unternehmen zustande kommen“, so Mitterlehner abschließend.

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