FP-Kowarik zu Punkerhaus in der Johnstraße

Unleidliches Verhalten wird am Ende auch noch belohnt

Wien, 11.06.2008 (fpd) - Am 05.06.2008 fand in der Bezirksvertretungssitzung Rudolfsheim-Fünfhaus die Diskussion über den Fortbestand der "Pankahyttn" statt. Obwohl in den letzten 6 Monaten zahlreiche negative Vorfälle rund um die "Pankahyttn" stattfanden und zahlreiche Bürger durch das Projekt gequält werden, wurde die Weiterführung dieses Wahnsinnsprojektes beschlossen. Mit fadenscheinigen Argumenten, wie der Rudolfsheim-Fünfhauser Gemeinderat Mag. Dietbert Kowarik meint, denn nun will man die Mauern im Haus schalldicht isolieren. Was aber die Vorwürfe der FPÖ eindeutig bestätigt - wenn die Punker nämlich tatsächlich so vorbildlich dort leben, wie von der Bezirks-SPÖ immer behauptet wird, wäre eine schalldichte Isolierung gar nicht erst notwendig.

Alle Befürchtungen über die Ansiedlung von Punkern im Bezirk haben sich bewahrheitet. Die Anwohner des Hauses in der Johnstraße 45 sind durch das Verhalten der Punker derart in ihrer Lebensqualität eingeschränkt, dass ein Wohnen unter städtischen Durchschnittsbedingungen kaum mehr vorstellbar ist. An eine Rücksichtnahme seitens der "Punks", auf das Wohnverhalten der Nachbarschaft, ist nicht zu denken, kritisiert Kowarik.

Hier werden wertvolle Steuermittel für arbeitsscheue Provokateure verschwendet - ein Hohn für alle anständigen Bürger und vor allem ein Witz für die lärmgeplagten Anrainer, die nun selbst schon hunderte Euro für Renovierungen in ihre Wohnungen gesteckt haben, schließt Kowarik. (Schluss) paw

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