VP-Gerstl ad OWS-Areal: "Chance für mehr Eigentumswohnungen nutzen"

Funktionierendes Verkehrskonzept unabdingbar

Wien (VP-Klub) - "Der Verkauf eines Areals des Otto-Wagner-Spitals ist eine Chance für mehr Wohnen im Eigentum und muss auch dementsprechend genutzt werden. Daher sollte ein Drittel bis die Hälfte der mehr als 600 entstehenden Wohnungen als Eigentumswohnungen konzipiert sein", fordert der Bezirksparteiobmann der ÖVP Penzing, LAbg. Wolfgang Gerstl.

Immer mehr Wienerinnen und Wiener wollen im Eigentum leben. "Die Stadt und die GESIBA müssen daher auf dem Areal des Otto-Wagner-Spitals leistbares Eigentum ermöglichen." Gerstl mahnt auch definitiv die Erstellung eines funktionierenden Verkehrskonzeptes ein. "Die Penzingerinnen und Penzinger haben nichts von neuen Wohnungen, wenn nicht gleichzeitig ein entsprechendes Verkehrskonzept realisiert wird." Wichtig ist für Gerstl auch, dass beim Bau alle Auflagen des Denkmalschutzes strikt erfüllt werden und dass auch der Widmungsplan eingehalten wird: "Es geht darum, dass bei der Errichtung der Wohnungen genau darauf geachtet wird, dass sich diese in die historisch wertvollen Ensembles eingliedern und das in Mitteleuropa einzigartige kulturhistorische Erbe von Otto Wagner gewahrt bleibt. Wenn das gewährleistet ist, kann dieses Wohnbau-Projekt zu einer Chance für die nachhaltige Weiterentwicklung unseres Bezirks werden."

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