Reges Interesse bei Tag der offenen Türe der "Kleinen Sozialen Netze"

KSN erleichtert Situation für pflegende Angehörige

Wien, 11.06.2008 (fpd) - Die "Kleinen Sozialen Netze" waren eine
der wenigen privaten Institutionen, die sich im Bereich der mobilen Haus- und Krankenpflege etablierten und sind nun, 14 Jahre später, nicht mehr weg zu denken. Das Ziel des Vereins ist eine umfassende Altenbetreuung in Form von Hauskrankenpflege, Heimhilfe und Besuchsdienst. Durch die Gemeinnützigkeit will der Verein jedem Menschen, ob jung oder alt, die bestmögliche Betreuung zugute kommen lassen. Beim gestrigen Tag der offenen Türe - der von regem Besucherandrang geprägt war - bot sich den Besuchern die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen, so die Obfrau der "Kleinen Sozialen Netze", BV-Stv. Ingrid Madejski.

Derzeit verrichten 26 Mitarbeiter im Namen der "Kleinen Sozialen Netze" ihren Dienst im Sinne der Klienten. Die wechselnden Ansprüche der Klientinnen und Klienten sowie die laufend neuen Herausforderungen sorgen dafür, dass sich der Verein und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig weiterentwickeln. Häusliche Krankenpflege, reaktivierende Pflege, individuelle Betreuungslösungen und Angehörigenberatung sind nur ein Teil der großen Angebotspalette des privaten Vereins. Die Mitarbeiterinnen der KSN, die speziell ausgebildet wurden, besuchen die pflegenden Angehörigen zu Hause und haben ein offenes Ohr für ihre Probleme. Sich auszusprechen hilft schon sehr oft den Druck zu vermindern, eine andere Sichtweise zu den vorhandenen Problemen kann dadurch entstehen.

Das Büro der Kleinen Sozialen Netze befindet sich in Wien 8, Lenaugasse 8. Die Bürozeiten sind Montag bis Donnerstag 9.00 bis 15.30 sowie Freitag von 9.00 bis 13.00. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Kleine Soziale Netze
Obfrau Ingrid Madejski
Lenaugasse 8, 1080 Wien
Tel.: 01/402 13 99
www.kleinesozialenetze.at

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