Sportstaatssekretär Lopatka: Traditionsverein GAK ist gerettet

Lopatka begrüßt Entscheidung der Finanzbehörden zum strukturierten Zwangsausgleich

Wien, 11. Juni 2008 (OTS) - "Der Traditionsverein GAK kann berechtigt hoffen. Durch die heute bekannt gegebene Entscheidung der Finanzbehörden wird der angestrebte Zwangsausgleich möglich und damit ein Neustart des Traditionsvereins realistisch", so kommentiert Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka die Entscheidung der Finanzbehörden, dem sogenannten strukturierten Zwangsausgleich im Konkurs über das Vermögen des Fußballvereins GAK zuzustimmen, "wenn eine solche Zustimmung auch von allen anderen rund 30 Großgläubigern und die Mehrheit der weiteren Gläubiger erfolgen sollte". Auch das Land Steiermark und die Stadt Graz haben als Großgläubiger bereits signalisiert, dass sie den Zwangsausgleich akzeptieren werden, wobei die Zustimmung des steirischen Landtags und des Grazer Gemeinderates zu erwarten ist. Die Republik Österreich als einer der größten Gläubiger habe damit nach Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegen die ehemals verantwortlichen Vorstandsmitglieder des GAK, durch die Abgabenschulden wesentlich reduziert werden konnten, den Weg für das Weiterbestehen der "Rotjacken" und für einen Schlussstrich unter das Kapitel "Konkurs" geebnet, so Lopatka. "Die Verantwortlichen des GAK können nun ihr Ziel, den Zwangsausgleich zu schaffen, erreichen." ****

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