FP-Jenewein: Häupl betreibt bei Bundesregierung Kindesweglegung!

Bürgermeister Häupl war einer der Chefverhandler dieser Koalitionsregierung!

Wien, 11-06-2008 (fpd) - Die aufgeregten Reaktionen von Wiens Bürgermeister Häupl seien nichts weiter als versuchte Showeinlagen. Häupl war einer der Chefverhandler dieser ÖVP-SPÖ-Bundesregierung. Er sei für das jetzt eintretende Chaos vollinhaltlich verantwortlich. Der Wiener Bürgermeister solle jetzt keine Kindesweglegung betreiben sondern lieber seine Parteikollegen zum Arbeiten animieren. Diese Republik stehe vor großen Problemen und Herausforderungen. Mit starken Worten alleine werde der Wiener Bürgermeister jedenfalls das verlorene Terrain nicht wieder gutmachen, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

Diese Koalitionsregierung stolpere von einem Chaos ins nächste, setze völlig asoziale Maßnahmen, gefährde den sozialen Frieden und gebe zudem in ihrer Außendarstellung ein Bild des Jammerns ab. Wenn Häupl die Nichtbefolgung von Urteilen des Europäischen Gerichtshofs ankündige, so sei das nichts weiter als typische Kraftmeierei, die mit der Realität wenig zu tun habe. In diesem Zusammenhang sei Häupl daran erinnert, dass er bei der Öffnung der Gemeindebauten für Drittstaatenangehörige, auf Grund einer EU-Richtlinie, sogar die Warnungen seines ehemaligen Wohnbaustadtrates Swoboda in den Wind geschlagen habe - jetzt versuche er plötzlich Muskeln zu zeigen.

Die Wiener SPÖ sei genauso in einer wilden Talfahrt begriffen, wie auch die Rest-SPÖ. Häupl werde bei der kommenden Landtagswahl ein ähnliches Debakel erleben wie im Jahr 1996. Damals habe Rainer Pawkowicz Häupl vernichtend geschlagen - im Jahr 2010 werde es Heinz-Christian Strache sein. "Die Zeit läuft ab, Herr Bürgermeister! Es ist Zeit den Hut zu nehmen!", so Jenewein abschließend. (Schluss)

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