ARBÖ: Österreich-Polen - Achtung Autofahrer

Behinderungen erwartet - erweiterte Straßensperren

Wien (OTS) - Das 2. Gruppenspiel der österreichischen Nationalmannschaft gegen die Auswahl aus Polen wird zum Ernstfall für das EM-Verkehrskonzept in Wien. Neben der Anreise der Fußballfans wird auch der "normale" Verkehr an einem Wochentag für sehr starkes Verkehrsaufkommen auf den Straßen der Bundeshauptstadt sorgen, sind sich die Verkehrsexperten des ARBÖ sicher.

Wie weit es zu einem möglichen Verkehrschaos kommen könnte, hängt im wesentlichen von der Art und dem Zeitpunkt der Anreise sowohl der österreichischen als auch der polnischen Fans ab. "Sollten entgegen den Erwartungen, viele mit dem eigenen Fahrzeug anreisen, werden Staus sicher nicht ausbleiben", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider. Als potentielle Staustrecken gelten die Südosttangente (A23) im Bereich zwischen der Stadtgrenze und der Ausfahrt Handelskai bzw. zwischen Knoten Kaisermühlen und Ausfahrt Gürtel und die ehemalige 2-er-Linie, die Umleitungsstrecke zur gesperrten Ringstrasse. "Wenn es auf der Tangente und der 2-er-Linie staut, dann wird es auch am Gürtel und anderen Ausweichstrecken, wie z.B. der Burggasse, Lerchenfelder Straße und Neustiftgasse eng. Zusätzlich werden ab 15:45 Uhr die Meiereistrasse und die Stadionallee für den Verkehr gesperrt", berichtet Thomas Haider weiter. Autofahrer, die keine Matchkarten haben oder nicht zur Fanzone wollen, sollten den Bereich rund um das Stadion oder den Ring meiden und großräumig ausweichen. Die glücklichen Kartenbesitzer und Besucher der Fanmeile sollten auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen.

"Wer sich über die aktuelle Lage informieren will oder eine Panne mit seinem Fahrzeug hat, kann sich rund um die Uhr auf unserer kostenfreien Hotline 0800-123-123 an uns wenden. Verkehrsinformationen, ebenfalls rund um die Uhr, findet man im ORF-Teletext auf den Seiten 431 und 433 - inklusive Sperren rund um die EM. Internet-User sollten die Seiten www.verkehrsline.at oder www.arboe.at in ihrer Favoritenliste speichern", rät Thomas Haider abschließend.

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