CONTINENTAL unterstützt die Nachhaltigkeitsinitiative des Lebensministeriums "UMWELT AM BALL"

Wien (OTS) - Bei der Diskussion um Mobilität und CO2-Verbrauch
wird oft vergessen, welche wichtige Rolle der Fahrzeugbereifung zukommt. Die Wahl des richtigen Reifens kann dabei Klima und Brieftasche gleichzeitig entlasten.

Die Continental AG hat Produkt-Öko-Bilanzen für PKW- und LKW-Reifen erstellt. Demnach entstehen 95 Prozent aller Emissionen bei der Reifen-Nutzung. Die restlichen fünf Prozent betreffen Rohstoffbeschaffung, Produktion, Transport und Verwertung.

Für Continental bedeutet dies nach Wegen und Möglichkeiten zu suchen, um die in der Reifen-Nutzungsphase entstehenden Emissionen zu senken. Deshalb forscht das Unternehmen seit vielen Jahren nach immer besseren Gummimischungen.

Neben der Reduzierung des Abriebes ist die Senkung des Rollwiderstandes das wirksamste Mittel um den Treibstoffverbrauch der Fahrzeuge - und damit den CO2-Ausstoß zu vermindern. Wichtig dabei ist, dass Bremssicherheit und Haltbarkeit darunter nicht leiden.

Der Erfolg gibt der Continental AG recht: Der Testvergleich 2007 im Konsument bzw. Stiftung Warentest brachte dem Conti Eco Contact 3 die Bewertung "gut" und die ADAC Motorwelt vergab sogar die Beurteilung "Besonders Empfehlenswert".

Als einer der offiziellen Partner der UEFA EURO 2008TM möchte Continental daher auch die Initiative "Umwelt am Ball" des Lebensministeriums tatkräftig unterstützen.

"Umwelt am Ball" bündelt Umweltschutzaktivitäten, die die von den Turnierverantwortlichen, den Bundesländern, Städten und Unternehmen in Zusammenhang mit Fußball, Sport und der UEFA Euro 2008TM erbracht werden. Ein wichtiges Ziel von "Umwelt am Ball" ist es, mit innovativen Umweltschutzprojekten eine positive Umweltbilanz zu erzielen, wobei besonders die Jugend laufend in die Aktivitäten eingebunden wird.

Eines dieser Jugendprojekte wurde stellvertretend für viele weitere innovative Aktivitäten ausgewählt: Der 1. Bundeshauswirtschaftscup der Landwirtschaftlichen Fachhochschule Ehrental in Klagenfurt stellte das Thema "Nachhaltigkeit und Umwelt" im Rahmen eines mehrstufigen Wettbewerbes in den Mittelpunkt.

Dabei ging es vorrangig um den richtigen Einsatz von Ressourcen (speziell Energie, Wasser, Lebensmittel, Zeit, Abfall und Geld) und damit um die Verknüpfung von sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Faktoren.

Der 1. Bundeshauswirtschaftscup wurde in drei Teilnehmerkategorien ausgetragen. Der Preis für die 15 SiegerInnen ist ein Gewinn, den man nicht kaufen kann: UEFA EURO 2008TM Tickets für das Spiel Spanien gegen Russland, am 10. Juni 2008 in Innsbruck. Mit VIP-Service und der fachkundigen Begleitung der GewinnerInnen durch Umweltminister Josef Pröll.

"Das agrarische Bildungssystem", so Josef Pröll, "leistet einen wesentlichen Beitrag für die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung sowie zur Kultur des ländlichen Raumes. Ich freue mich, dass ich mich - mit der Unterstützung von Continental -stellvertretend für die zahlreichen innovativen Projekte bei den GewinnerInnen des 1. Bundeshauswirtschaftscups mit diesem ganz besonderen Preis bedanken kann".

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