Anton Schutti auf Vorschlag von Sportstaatssekretär Lopatka weiter Sporthilfe-Geschäftsführer

Sporthilfe fördert mit jährlich 2,1 Millionen Euro österreichische Topsportler

Wien, 11. Juni 2008 (OTS) - "Die Österreichische Sporthilfe ist
mit Anton Schutti auf einem sehr erfolgreichen Weg. Seit seiner Bestellung im Jahr 2000 sind unter seiner Tätigkeit zahlreiche Innovationen zur Unterstützung des österreichischen Topsports gestartet worden. Diese sind neben der Förderung durch die Bundesregierung, die sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt hat, ein zweites, wichtiges Standbein für die Athletinnen und Athleten im Spitzen- und Nachwuchssport", begründete Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka seinen Vorschlag als geschäftsführender Präsident der Österreichischen Sporthilfe, Anton Schutti als Geschäftsführer der Sporthilfe bis 2012 weiter zu bestellen. In der gestrigen Sitzung des Sporthilfe-Vorstands wurde dem 54-Jährigen einstimmig das Vertrauen für weitere vier Jahre ausgesprochen. Schutti, ein ehemaliger Atomic-Manager, hat die Sporthilfe seit seiner Bestellung im Juli 2000 weiter für die Wirtschaft geöffnet und setzt auf vielfältige Kooperationen. So konnte er neben den Österreichischen Lotterien als General-Sponsor namhafte so genannte Gold-Partner gewinnen - zuletzt Samsung. "Diese Kooperationen unterstützen das gemeinsame Ziel, insbesondere junge österreichische Spitzensportlerinnen und -sportler zu fördern und Rahmenbedingungen für ihren Weg an die Weltspitze zu schaffen", so Lopatka. ****

Gerade im Hinblick auf das zweite große Sportereignis dieses Jahres neben der EURO 2008, den Olympischen Sommerspielen in Peking, habe Anton Schutti mit der neuen Werbekampagne "Brücke zum Erfolg 08" einen wichtigen Beitrag für künftige sportliche Erfolge der österreichischen Sportlerinnen und Sportler geleistet, so der Sportstaatssekretär. "Die große Gruppe von 70 bis 80 Olympiateilnehmerinnen und Olympiateilnehmer, die Österreich in Peking vertreten werden, kann fast ausnahmslos auf die Unterstützung der Sporthilfe zählen." So sollen unter anderem durch den Verkauf von "Wunscharmbändern" eine Million an "Förder-Euros" zur Unterstützung der österreichischen Nachwuchs- und Spitzensportler lukriert werden. Derzeit fördert die Österreichische Sporthilfe mit insgesamt rund 2,1 Millionen Euro pro Jahr rund 400 Nachwuchs- und Spitzenathleten sowie gezielte Projekte für mehr Erfolg in Österreichs Sport. "In die Ära Schutti fallen mit der Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten in der 'WIFI-Sporthilfe Akademie', der Entwicklung des 'Mentoring Programms', der Initiierung des 'Terragas Jugendsportpreis', der Umsetzung des Förderprogramms 'For Winners with Future' und der Einführung des Berufsintegrationsprogramm 'KA:DA' (Karriere Danach) wichtige Meilensteine zur Stärkung des österreichischen Topsports. Anton Schutti hat damit die Sporthilfe als Institution für Individualförderung in Österreich nachhaltig gestärkt", sagte Lopatka.

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