Wien: Friedliches "Fußball schauen" ohne Vorfälle

Wien (OTS) - Eine locker besetzte Fan Zone Wien, angenehmes Wetter und zwei interessante Partien in Innsbruck und in Salzburg - und nahezu ein lauer Sommerabend für die Einsatzorganisationen. Sowohl die Polizeikräfte als auch die Mitarbeiter der Sanität konnten sich an diesem EURO-Matchtag in Wien durchaus den sportlichen Aspekten des Fußballturniers widmen. Denn bis auf ein paar verteilte Wundpflaster gab es keine Anlässe für ein Einschreiten.

Ebenfalls zufrieden sind EURO-Verkehrskoordination und die Wiener Polizei mit dem Verkehrsaufkommen rund um die Innenstadt. Zwar war die Nachmittagsspitze auf der Umleitungsstrecke durchaus zu spüren, doch wurde die Geduld der Autofahrer nur wenig strapaziert. Knapp 11.000 Fans reisten mehrheitlich öffentlich zur Fan Zone Wien an. Das Public Viewing auf der Kaiserwiese beim Riesenrad entwickelt sich mehr und mehr zum zweiten Renner: Es war in der Pause des zweiten Spiels an diesem Abend bereits zu 80 Prozent ausgelastet.

Bereits zum wiederholten Mal konnten die Wiener Linien mit Zufriedenheit vermelden, dass die dichteren Intervalle offensichtlich für viele ein starker Anreiz zum Umsteigen sind. Für übermorgen, Donnerstag, rechnet man bei den Wiener Linien mit einem ähnlich hohen Passagieraufkommen wie am vergangenen Sonntag beim Spiel Österreich gegen Kroatien. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass es zu einer besseren Entflechtung der unterschiedlichen Verkehrsströme kommt. Zum einen startet die Partie Österreich gegen Polen erst um 20.45 Uhr, zum anderen werden die Fans nach dem Match im Stadion zu einem größeren Teil bereits die Heimreise antreten. Am Sonntag war der Großteil der Matchbesucher nach dem Spiel - dieses hat ja bereits um 18 Uhr begonnen - in Richtung Fan Zone Wien aufgebrochen, um das nachfolgende Match dort mitzuverfolgen. Rund 30.000 Fahrgäste benützten die U-Bahn-Linie U2. Innerhalb von rund 70 Minuten war auch dieser Ansturm bewältigt. Mit der "alten" Straßenbahnlinie 21 hätte es mehr als doppelt so lange gedauert, um alle Fahrgäste in Richtung City zu transportieren, unterstreicht man bei den Wiener Linien.

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