Heinisch-Hosek: Gewalt darf nicht toleriert werden

Asylverfahren müssen zügig abgewickelt werden

St. Pölten, (SPI) - Vor einigen Tagen sorgte ein Familiendrama in einer Flüchtlingsunterkunft im Mostviertel für Aufregung als es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung eines Asylwerbers mit seiner Familie kam. Der verdächtige Ehemann und Vater befindet sich mittlerweile in Haft, die Frau und die Kinder werden betreut. "Gewalt an Frauen und Kindern darf natürlich unter keinen Umständen toleriert werden. Es wurden daher selbstverständlich auch alle entsprechenden Schritte eingeleitet", so Landesrätin Gabriele Heinisch-Hosek zu den Vorfällen. "In diesem Zusammenhang ist aber auch erneut darauf zu drängen, dass Asylverfahren rasch und ohne unnötige Verzögerungen abgewickelt werden müssen. Insbesondere muss bei straffälligen und gewalttätigen AsylwerberInnen natürlich schnell das Asylverfahren abgeschlossen werden. Denn jahrelange Wartezeiten sind für alle Beteiligten unzumutbar", so Landesrätin Heinisch-Hosek abschließend. (Schluss) kr

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