VP-Anger-Koch ad EURO: "Immer mehr SPÖ-Planungsfehler sichtbar"

Verständnis für Streikdrohung der Fanzonen-Gastronomen

Wien (OTS) - Verständnis für die heutigen Streikdrohungen mancher Gastronomen in der Fanzone äußerste die EURO-Sprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ines Anger-Koch: "Es ist nachvollziehbar, dass sich die Gastronomen von der absolut regierenden SPÖ in Wien getäuscht fühlen. Viele im Vorfeld gemachten Versprechungen, um die horrende Standgebühr von bis zu 40.000 Euro zu rechtfertigen, erweisen sich nun als reine Luftblasen. Damit musste man allerdings rechnen, wenn man sich die SPÖ-Misswirtschaft in dieser Stadt ansieht."

"Bereits am vierten Tag der EURO werden immer mehr Planungsfehler der SPÖ im Vorfeld der EURO sichtbar, auf die wir schon lange hingewiesen haben. Unsere konstruktive Kritik wurde von der SPÖ aber nicht einmal ignoriert. Diese Ignoranz rächt sich nun, Leidtragende sind in diesem Fall die Gastronomen auf der Fanzone", so Anger-Koch weiter. Als einen der Gründe für das Ausbleiben der Fans nennt die VP-Abgeordnete die Getränkepreise in der Fanzone: "4,50 Euro für ein Bier ist schlicht und ergreifend heller Wahnsinn, passt aber ins Abzocker-Bild der SPÖ. Denn für die Preisgestaltung sind nicht die Wirte auf der Fanzone verantwortlich, sondern die Stadt. Denn diese lässt sich von den durstigen Fans auch gleich den Auf- und Abbau der Fanzone bezahlen. Und die Wirte sind die Geprellten dieser Aktion.Und wenn die Wirte verschnupft sind, heißt das auch für die Besucher der Fanzone nichts Gutes."

Anger-Koch fordert die zuständigen SPÖ-Mitglieder der Landesregierung auf, rasch zu handeln. "Man kann von den Wirten nicht verlangen, ihre Stände von 9 bis 24 offen zu halten, Personal zu bezahlen, aber keinen Umsatz zu machen. Daher gehört hier schleunigst eine wirtschaftliche Regelung getroffen. Herr Bürgermeister, Frau Vizebürgermeisterin Laska: Wir helfen Ihnen gerne dabei, wenn Sie überfordert sind!"

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