Krisenprävention und Krisenmanagement in Theorie und Praxis aktueller denn je zuvor

Wien (OTS) - Unternehmenskrisen, Großschadensereignisse, Naturkatastrophen, Klimawandel, etc. - weltweit lässt sich ein wachsender Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften mit umfassenden Kenntnissen im Krisen- und Katastrophenmanagement und in der Krisen- und Katastrophenprävention beobachten.

Sowohl der öffentliche Bereich als auch private Konzerne und Unternehmen wie Versicherungen und Industriebetriebe sind gefordert, ihre Unternehmen auf derartige Ereignisse vorzubereiten. Im Zuge der Modernisierungs- und Globalisierungsprozesse haben sich die Anforderungsprofile im Krisen- und Katastrophenmanagement rasant verändert. Allein die Tatsache, dass die Auswirkungen von Krisen und Katastrophen in den meisten Fällen überregional sind, fordert völlig neue, interdisziplinär gestützte Präventions- und Interventionskonzepte. Auch Österreich ist gefordert, sich auf die Zukunft vorzubereiten. Der Bedarf an Fach- und Führungskräften im Bereich der Krisenprävention und des Krisen- und Katastrophenmanagements steigt stetig. Die Universität Graz und die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik (UMIT) haben die Notwendigkeit und die Bedeutung für die Zukunft erkannt und bieten interdisziplinäre und umfassende Ausbildungen an.

Die Universität in Graz und die UMIT rüsten auf ...

... und bieten umfassende Ausbildungsmöglichkeiten und ein Intensivseminar für Krisenprävention und Krisenmanagement in Theorie und Praxis an

Die Universität in Graz und die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik (UMIT) bieten nun erstmalig von 02. Juli 2008 - 05. Juli 2008 ein INTENSIVSEMINAR KRISENPRÄVENTION UND KRISENMANAGEMENT IN
THEORIE UND PRAXIS an. Dieses neue Seminar richtet sich an ManagerInnen, Troubleshooter, Führungskräfte aus der Wirtschaft, Sicherheitsbeauftragte, Personen aus dem Versicherungswesen, medizinisches Personal, Einsatzkräfte, Sozial- und WirtschaftswissenschaftlerInnen, Bezirkshauptleute und sonstige Personen der öffentlichen Verwaltung, die in Krisensituationen Verantwortung zu tragen haben, Juristen, Psychologen, Techniker, IT-Fachleute, Naturwissenschaftler, Medienfachleute, Pressesprecher, Personen aus der Unfallverhütung, der Energiewirtschaft, der Schifffahrt, dem Flugwesen, etc. und am Thema Interessierte. Die Themenschwerpunkte sind vielfältig und beinhalten u.a. Aspekte der Krisenprävention und des betrieblichen Krisenmanagements, Perspektiven aus dem Notfall- und Katastrophenmanagement, Grundlagen der Führung, Angewandtes Einsatz- und Krisenmanagement, Human Centered Safety Management, etc. Das Erlernte wird anschließend unter realistischen Bedingungen auf einem Bergeschlepper/Eisbrecher in Triest/Italien umgesetzt. Dieser Bergeschlepper wird im Rahmen einer Stabsübung mit den TeilnehmerInnen Patrouillenfahrten absolvieren und dient als schwimmende Einsatzzentrale (CC - Coordination - Center), sodass alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit besitzen, eigenständige Koordinationsaufgaben unter Aufsicht durchzuführen.

Rückfragen & Kontakt:

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter:
E-Mail: forschungsstelle@uni-graz.at
Tel.: 0316-380 3553 oder 7093
Web: www.uni-graz.at/krisenmanagement

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