Jenewein zu Oxonitsch: Das Rote Wien bringt Rekordarbeitslosigkeit, Kriminalität und Gebührenwucher!

Oxonitsch und die SPÖ wären gut beraten, sich nicht auf irgendwelchen Studien auszuruhen sondern auf die Menschen in dieser Stadt zuzugehen!

Wien, 10-06-2008 (fpd) - Die Selbstbeweihräucherung von Christian Oxonitsch, bezüglich einer Studie über die Lebensqualität in Wien, sage weit weniger über die Leistungen der sozialistischen Kommunalpolitik aus sondern verdeutliche vielmehr, dass man von Seiten der SPÖ nicht bereit sei, die Fehler ihrer Regierungsverantwortung sowohl im Bund aber auch in Wien offensiv zu bekämpfen. Die Wahlniederlagen in Serie sprechen hier eine deutliche Sprache. Spätestens 2010 werde auch Oxonitsch aus seinem Traum aufwachen und erkennen müssen, dass die Zeit des Eigenlobs ein für alle mal vorbei sei, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

Während sich die roten Parteiapparatschniks in Selbstgefälligkeit suhlen, belege Wien nach wie vor bei allen wirtschaftlichen Indikatoren den letzten Platz. Im Ländervergleich steige die Kriminalität laufend an und der Gebührenwucher nehme überhand. Nicht zuletzt die jüngsten Vorfälle bei "Wiener Wohnen", wo eine wildgewordene Kamarilla durch eine 100% Tochterfirma in klassisch sozialistischer Manier, die Bewohner der Wiener Gemeindebauten finanziell "ausquetscht", zeigen ein Sittenbild dieser - von Oxonitsch so hochgelobten - SPÖ-Stadtregierung.

Die Wienerinnen und Wiener werden wissen, wie sie mit Politikern à la Oxonitsch bei der nächsten Wahl verfahren werden. Der Selbstvernichtungsfeldzug der SPÖ gehe jedenfalls munter weiter und die geneigten Zuseher seien schon jetzt gespannt darauf, wie es bei der Seifenoper "Eine Partei zerstört sich selbst" weiter gehen werde. Wir wünschen Herrn Oxonitsch und seiner SPÖ jedenfalls weiter viel Vergnügen, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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