FPÖ-Landesgeschäftsführer Steiner: Unsinniger KTZ-Bericht - Landespartei hat durch neue Satzungen völlig freie Hand in organisatorischer und finanzieller Hinsicht

Neues Statut ist wesentlich föderalistischer

Wien (OTS) - Als völligen Unsinn bezeichnete der Kärntner FPÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Steiner einen heutigen Bericht der "Kärntner Tageszeitung", wonach die Bundes-FPÖ die "Kärntner Kasse im Visier" habe. Steiner verwies darauf, dass sich das alte Kärntner Parteistatut aufgrund der Beliebigkeit der Formulierungen als unbrauchbar für die politische Arbeit erwiesen habe, daher sei eine Änderung nötig. Weiters erhalte die Kärntner FPÖ durch die neuen Satzungen wesentlich mehr Eigenständigkeit. So werde in Artikel 1 Absatz 4 geregelt, dass die Landespartei völlig freie Hand in organisatorischer und finanzieller Hinsicht habe, also das genaue Gegenteil der in der "Kärntner Tageszeitung" aufgestellten Behauptungen. Das neue Statut sei somit wesentlich föderalistischer als das bisherige.

Steiner bezeichnete es als traurig, dass eine Zeitung so ungenau recherchiere. Nicht einmal das in der KTZ angegebene Datum für den Landesparteitag stimme. Der finde nämlich nicht am 29. Juni statt, sondern am 28. Juni. Offenbar werde hier versucht, einen Keil in die FPÖ zu treiben. Dies werde aber nicht gelingen. Das Verhältnis zwischen der Landespartei und der Bundespartei sei hervorragend. In der FPÖ herrsche gelebter Föderalismus, seit HC Strache Bundesparteiobmann geworden sei.

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