Kadenbach: Mit Gaspreiserhöhung droht neuerlicher finanzieller Würgegriff für Hunderttausende Familien

Neuerliche Anhebung des NÖ Heizkostenzuschusses um 60 Euro notwendig

St. Pölten, (SPI) - Lange hat’s nicht gedauert mit der "Preisdisziplin" der Gasversorger. Auch wenn die kommende Heizperiode noch Monate weit weg ist, die nächste Preissteigerung für Hunderttausende Familien und Haushalte ist offenbar schon in Vorbereitung. So kündigen die Gasversorger für den kommenden Herbst durch die Bank eine Preiserhöhung im Ausmaß von 30 % an. "Damit rollte die Teuerungswelle ungebremst weiter. Vor allem für Klein- und Mittelverdienerhaushalte sowie PensionistInnen ist die drohende Verteuerung von Gas eine harter Schlag. Hier gehört rechtzeitig gegengesteuert und die SPÖ spricht sich für eine Anhebung des NÖ Heizkostenzuschusses aus. Heizen und warmes Wasser dürfen nicht zum Luxusgut werden", so die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Karin Kadenbach. ****

"Der NÖ Heizkostenzuschuss wurde erstmals 2002 in einer Höhe von 40 Euro beschlossen und nicht zuletzt aufgrund des massiven Drängens der SPÖ mehrmals über 75 Euro im Jahr 2005 bis auf 200 Euro im Jahr 2008 erhöht. Die 200 Euro sind aufgrund der Preisentwicklung bei Öl und Gas aber längst nicht mehr zeitgemäß. Die drohende 30 % Preiserhöhung bei Gas bzw. die bereits ständig steigenden Heizölpreise erfordert eine neuerliche Anhebung des NÖ Heizkostenzuschusses um mindestens ebenso 30 %, also 60 Euro", so Kadenbach.
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