VP-Hoch: Videoüberwachung für Reumannplatz

Forderung nach Alkoholverbot rund um U1-Endstelle erneuert

Wien (VP-Klub) - Die ÖVP Wien fordert Videoüberwachung für den Stationsbereich der U1-Endstelle Reumannplatz. "Drogendelikte nehmen in dieser Station überhand. Es gibt immer wieder Probleme mit Süchtigen. Heute steht jener Drogenabhängige vor Gericht, der im September mehrere Menschen auf die U-Bahn-Gleise gestoßen hat. Und die Stadt Wien und die Verantwortlichen bei den Wiener Linien sehen diesem Treiben tatenlos zu", so der Favoritner ÖVP-Bezirksparteiobmann und Gemeinderat Alfred Hoch.

Ausdrückliches Lob zollt Hoch dem Stationswart, der damals durch seine rasche Reaktion eine Tragödie verhindert hat. "Geschehen ist nur leider seitdem nichts, der Reumannplatz ist noch immer ein Hotspot für Junkies. Hier könnte man das Problem mit Videoüberwachung in der Station und in den Außenbereichen in den Griff bekommen. Die Wiener Linien sind daran aber offenbar überhaupt nicht interessiert. Stattdessen gefährden sie durch ihr Nichtstun weiterhin Passanten in einer sehr stark frequentierten U-Bahn-Station", führt Hoch weiter aus.
Der Favoritner Gemeinderat erneuert in diesem Zusammenhang auch die Forderung nach einem Alkoholverbot rund um die U1-Endstelle und richtet einen eindringlichen Appell an die Wiener Linien und die Stadt Wien: "Handeln Sie endlich, damit Fälle wie jener von September sich nicht wiederholen können."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001