Ärztestreik: Gesundheitszentren der WGKK sichern Versorgung

Bezirksvorsteher Hohenberger machte sich heute ein Bild von der Lage

Wien (OTS) - Nachdem die niedergelassenen Ärzte der Stadt am 16. Juni ihre Ordinationen geschlossen halten werden ("Ärztestreik"), ist die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) bemüht, die dringende Versorgung der Versicherten an diesem Tag trotzdem möglichst gut sicher zu stellen. Sie wird daher in den vier großen Gesundheitszentren der WGKK eine Reihe besonderer Vorkehrungen treffen. Dazu zählen vor allem:

+ Einrichtung von Auffangambulanzen von Allgemeinmedizinern und Internisten + organisatorische Vorsorge für Erstbegutachtung und bedarfsorientierte Weiterleitung zu Fachambulanzen + keine weitere Vergabe von nicht akuten Terminen für diesen Tag + unbürokratische Lösung bei "gesperrter e-card" wegen Arztwechsel innerhalb des Quartals

In den Gesundheitszentren der WGKK werden rund zehn Prozent aller Facharztkonsultationen im extramuralen Bereich durchgeführt. Sie sind somit ein wichtiger Bestandteil des Versorgungsangebotes in Wien. An vier Standorten stehen in 79 Fachambulanzen rund 100 Ärzte zur Verfügung:

+ Gesundheitszentrum Wien-Süd, Wienerbergstraße 13, 1100 Wien + Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf, Mariahilfer Straße 85-87, 1060 Wien + Gesundheitszentrum Wien-Mitte, Strohgasse 28, 1030 Wien + Gesundheitszentrum Wien-Nord, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien

Bezirksvorsteher Hohenberger besucht Gesundheitszentrum Mitte

Der Bezirksvorsteher vom 3. Wiener Gemeindebezirk, Erich Hohenberger, stattete heute dem Gesundheitszentrum Wien Mitte in der Strohgasse einen Besuch ab. Neben Gesprächen mit den zahlreichen Patientinnnen und Patienten konnte er sich in einem Gespräch mit dem Ärztlichen Direktor der WGKK, Prim. Prof. Mag. DDr. Reinhard Marek, und dem Ärztlichen Leiter des Gesundheitszentrums Prim. Dr. Harald Nemecek ein Bild von den Vorbereitungen auf den "Ärztestreik" machen.

Bezirksvorsteher Hohenberger: "Ich bin sehr froh, dass mit dem Gesundheitszentrum in der Strohgasse und den hervorragenden Ambulanzen in der Rudolfstiftung auch an Tagen, wo die niedergelassene Ärzteschaft nicht zur Verfügung steht, ein gutes medizinisches Versorgungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger der Landstraße gegeben ist."

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