FP-Mahadalik: 21er-Totengräber haben Rechnung präsentiert bekommen

Verkehrschaos nach dem Österreich-Spiel hausgemacht

Wien, 09-06-08 (OTS) - Die SPÖ-Totengräber der Straßenbahnlinie 21, Bezirksvorsteher Kubik, sein Stellvertreter Junek und allen voran Bürgermeister Häupl, müssen das gestrige Verkehrschaos nach dem Match Österreich-Kroatien auf ihre Kappen nehmen, hält FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik fest. Obwohl klar war, dass die U 2 mit dem Fahrgastaufkommen etwa bei einem Spiel im Ernst-Happel-Stadion heillos überlastet sein wird, hat die SPÖ den 21er aus rein finanziellen Überlegungen gekillt.

Beschämend ist auch, dass Bürgermeister Häupl seinen Segen zur unsozialen Stilllegung des 21ers gegeben hat. Er hat damit gegen den Willen vor allem der älteren Bevölkerung, die den 21er für den täglichen Einkauf und den Arzt- oder Apothekerbesuch wie einen Bissen Brot gebraucht hat, entschieden.

Die Fassade der Volksnähe bröckelt immer rascher und legt eine eiskalte, unsoziale SPÖ-Politik frei, wo nur noch Zahlen und Bilanzen zählen. Die im 2. Bezirk einstimmig beschlossene Bürgerbefragung zum 21er wird hoffentlich eine kräftige Watschen für die Häupls, Kubiks und Juneks dieser Stadt werden, die eine unsoziale Brutalpolitik auf dem Rücken des kleinen Mannes machen, so Mahdalik. (Schluss)am

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