Justizwachebeamte fühlen sich hintergangen!

Wien (OTS) - "Danke für den Beginn der Privatisierung im Strafvollzug an alle Abgeordneten, die sich laut Parlamentsprotokoll für die Justiz-Betreuungsgesellschaft ausgesprochen haben und auf Bundesministerin Berger hineingefallen sind.
Die Kolleginnen und Kollegen der Justizwache fragen sich bei solchen Beschlüssen, ob deren Anliegen überhaupt noch vertreten werden", so Johann Winkelbauer, Vorsitzender-Stv. der Justizwachegewerkschaft.

Bei der erweiterten Bundessektionssitzung der FCG-KdEÖ (Fraktion Christlicher Gewerkschafter und Kameradschaft der Exekutive Österreich) am Montag und Dienstag voriger Woche vertraten alle BundesländervertreterInnen die Auffassung, sich Schritte und Taten zu überlegen, da scheinbar fachliche Informationen nichts bringen.

"Wir fühlen uns hintergangen und überfahren, distanzieren uns von der Parteimeinung und verstehen als Vertreter der FCG-KdEÖ Justizwache nicht, dass auch unsere gesinnten Abgeordneten mitgestimmt haben.
Die ÖVP wird im Untersuchungsausschuss vorgeführt, gedemütigt und im BM für Justiz werden alle Entscheidungen, Unfärbeaktionen voranzutreiben, fortgeführt", schließt Winkelbauer.

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Johann Winkelbauer,
Vors.Stellv.der Österreichischen Justizwachegewerkschaft,
Wickenburgasse 17/9, 1080 Wien
Tel.: +43(1)4082007 DW15
Mobil: +43(676)898917001

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