FP-Blind: U-Kommission: Kinder dürfen nicht in Container gepfercht werden

Ordentliche Räumlichkeiten für Zusatzbetten in Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wiener AKH gefordert

Wien, 06-06-2008 (fpd) - Im Zuge der Untersuchungskommission wurde heute von Kinderpsychiater Dr. Max Friedrich bekannt gegeben, dass der viel zu kleinen Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie nun zwar vier Betten mehr zur Verfügung gestellt werden, diese allerdings auf Grund von Platzmangel, in einem Container untergebracht werden sollen, so heute Gemeinderat Kurth-Bodo Blind.

Dies sei für ihn, Blind, unzumutbar und keinesfalls tragbar. Kinder seien das schwächste Glied in unserer Gesellschaft. Daher müsse man ihnen auch größtmöglichen Schutz und eine besondere Behandlung zukommen lassen. Von Containern, die im Sommer heiß und im Winter kalt seien, dürfe daher im Zusammenhang mit Kindern nicht einmal im Ansatz die Rede sein. Die zuständige Gesundheitsstadträtin Wehsely sei daher aufgefordert, mit dem Bund in Kontakt zu treten, um der Kinder- und Jugendpsychiatrie ordentliche Räumlichkeiten für die vier Zusatzbetten im Wiener AKH zu ermöglichen, so Blind abschließend. (Schluss) hn

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