Richtigstellung im Fall ECHO - Schaumburg-Lippe

Entgegen unserer anders lautender Berichterstattung waren Kontakte zwischen Prinz Alexander Schaumburg-Lippe und Tina Wendt nur geschäftlich

Salzburg (OTS) - Am 26. April 2007 haben wir in einer Meldung
unter der Überschrift "Exklusiv im ECHO: "Eine verhängnisvolle Affäre?" berichtet, Grund für die Auflösung der Verlobung von Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe mit Jette Joop sei eine Beziehung zwischen dem Prinzen und Tina Wendt gewesen. Weiter hieß es dort, nach der Verlobung des Prinzen und Dr. Nadja-Anna Zsoeks habe es Telefonate, SMS und persönliche Treffen zwischen ihm und Tina Wendt gegeben, ohne dass Dr. Zsoeks davon wusste.

Diese Behauptungen treffen, was wir hiermit richtigstellen, nicht zu. Tina Wendt hatte mit der Trennung von Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe und Jette Joop nichts zu tun. Nach seiner Verlobung mit Dr. Zsoeks gab es keine Kontakte zwischen ihm und Tina Wendt, von denen Dr. Zsoeks nichts wusste. Die Kontakte, die es gab, waren rein geschäftlicher Natur.

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