ÖVP Wien ad Psychiatrie-Kommission 2: Betroffene und Angehörigenorganisationen könnten wertvolle Informationen liefern

Prof. Amering hält Anhörung für wesentliches Element

Wien (VP-Klub) - "Die Aussage von Frau Professor Amering, wonach
die Untersuchungskommission durch die Anhörung von Betroffenen wertvolle Informationen gewinnen könnte, zeigt einmal mehr, dass dieser Bereich nicht weiter ausgeklammert werden darf", so LAbg. Ingrid Korosec und LAbg. Karin Praniess-Kastner, ÖVP-Mitglieder in der Untersuchungskommission zur Psychiatrie.

Die SPÖ hat bisher sämtliche Beweisanträge zur Ladung von Vertretern aus Angehörigenorganisationen abgelehnt. "Jetzt hören wir zum wiederholten Male von ExpertInnen, dass man auf die Aussagen von Betroffenen und Angehörigenorganisationen nicht verzichten möge. Schön langsam sollte die SPÖ das Mauern einstellen, denn Vereine wie die HPE sind seit 30 Jahren sehr erfolgreich tätig. Es spricht also wirklich nichts dagegen, VertreterInnen dieser Vereine im Rahmen der Untersuchungskommission zu hören", so die beiden VP-Abgeordneten.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0005