Mitterlehner. Schenkungsmeldegesetz und Pendlerpauschale stärken Wirtschaftsstandort

Auslaufen der Erbschafts- und Schenkungssteuer bringt Erleichterung für Betriebsübergaben

Wien (PWK446) - "Das Schenkungsmeldegesetz, das Schenkungen regelt und die neue Stiftungssteuerregelung sind ein wichtiger Beitrag, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken. Der Entfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer bringt eine lange geforderte und wichtige Entlastung für mehrere zehntausend Betriebe, die in nächsten Jahren zur Übergabe anstehen", begrüßt Reinhold Mitterlehner, stellvertretende Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich die heute beschlossene Gesetzesvorlage. Die nun endgültig ausverhandelte Regelung, wonach der Eingangssteuersatz bei Stiftungen nun bei 2,5 Prozent liegt, ist ein gangbarer Kompromiss. Dieser Steuersatz galt, als die Stiftungen in Österreich neu eingeführt wurden.

Mitterlehner begrüßt zudem das Paket zur Anhebung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes. "Das bringt insgesamt eine Entlastung von 60 Mio. EUR, die angesichts der explodierenden Spritpreise dringend notwendig ist.", betont Mitterlehner.
Mit der Anhebung des Pendlerpauschales um durchschnittlich 15 Prozent und der Anhebung des Kilometergeldes um 12 Prozent sei ein ausgewogenes Paket geschnürt worden, ist Mitterlehner überzeugt. Mit dem erhöhten Kilometergeld werden auch die Mehrkosten für Mobilität für die Ein-Personen-Unternehmen kompensiert, die eine wichtige Stütze der Wirtschaft darstellen. (IP)

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