Katholische Aktion unterstützt Forderung nach "Papa-Monat"

"Mehr als nur Alibiaktion" - KAÖ-Vizepräsidentin Bolognese-Leuchtenmüller betont notwendige Intensivierung der Vater-Kind-Beziehung und die Bedeutung zeitgemäßer Rollenbilder

Wien, 6.5.08 (KAP) Anlässlich des bevorstehenden Vatertags bekräftigt die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) neuerlich die bereits seit Jahren erhobene Forderung nach gerechterer Teilung der elterlichen Verantwortung zwischen Müttern und Vätern. Der Vorschlag eines "Papa-Monats" (Vaterschutzmonat) stellt aus Sicht der KAÖ-Vizepräsidentin Prof. Birgit Bolognese-Leuchtenmüller einen notwendigen ersten Schritt zur stärkeren Einbindung der Väter in die Betreuung und Erziehung der Kinder dar.

Ein "Papa-Monat" wäre mehr als nur eine Alibiaktion, so Birgit Bolognese-Leuchtenmüller. Einerseits biete er die Chance für die notwendige Intensivierung der Vater-Kind-Beziehung, andererseits trage er zu einem zeitgemäßeren Rollenverständnis bei. Die KAÖ-Vizepräsidentin erinnerte in diesem Zusammenhang an entsprechende Stellungnahmen der Katholischen Männerbewegung und der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

"Es ist erstaunlich, dass in Österreich eine Einigung von Parteien und Sozialpartnern über die Finanzierung nach wie vor nicht möglich scheint", bedauerte Birgit Bolognese-Leuchtenmüller. (Infos: Prof. Birgit Bolognese-Leuchtenmüller, Tel. 0676/392.71.32, Internet:
www.kaoe.at). (ende)
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