Birnbacher-Skandal: SPÖ Kärnten kündigt Feststellungsklage an

Millionen-Geschenk für Steuerberater ist skandalös und stellt einen Hohn für alle hart arbeitenden Menschen in Kärnten dar

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die SPÖ Kärnten wird eine Feststellungsklage gegen die Auszahlung des Birnbacher-Honorars einbringen", erklärte heute, Freitag, die Kärntner SPÖ-Chefin LHStv. Gaby Schaunig. Festgestellt werden soll, dass das Honorar nicht aus den Mitteln der Landesholding bezahlt werden darf, sondern einen Privatauftrag von Haider und Martinz darstellt. Hintergrund ist die von der Kärntner Landesholding angekündigte Überweisung des skandalösen Millionenhonorars.

Das "Millionen-Geschenk" an Birnbacher stelle nicht nur eine unverschämt hohe Gage dar, es ist auch ein "Schlag ins Gesicht eines jeden hart arbeitenden Menschen in Kärnten". Schaunig weiter: "Der Kärntner Durchschnitts-Verdiener müsste für die Birnbacher-Millionen 500 Jahre arbeiten!" Noch dazu gab es für dieses Honorar eine nur schwer nachvollziehbare Gegenleistung, nämlich ein mündlich erstelltes Gutachten.

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