Vilimsky: Und wieder eine Sudelkampagne aus dem Hause Fellner…

Strache arbeitet bis zu sechzehn Stunden am Tag - MA 48 soll Unkostenbeitrag von bunter Zettelsammlung einheben

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky weist die dummdreiste Unterstellung des Verschenkblättchens "Österreich", wonach FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache im Juni nichts arbeite, entschieden zurück. Dies sei eine der typischen Sudelkampagnen aus dem Hause Fellner. Die FPÖ werde sich rechtliche Schritte überlegen.

FPÖ-Chef Strache arbeite bis zu sechzehn Stunden am Tag und oft auch an den Wochenenden, stellte Vilimsky klar. Strache sei ein vorbildlicher Politiker, der ständig vollen Einsatz leiste und im Gegensatz zu abgehobenen Regierungsmitgliedern und auch Möchtegern-Medienmogulen wie Fellner für jeden Bürger Zeit finde und ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Menschen habe. Untergriffigkeiten gegen ihn und auch andere freiheitliche Politiker seien daher völlig fehl am Platz.

In der "Österreich"-Redaktion mache sich offenbar immer mehr Panik breit, weil der Leserkreis der bunten Zettelsammlung immer weiter schrumpfe. Deshalb greife man zu solchen Methoden, vermutete Vilimsky. "Außerdem sollte sich die MA 48 überlegen, von Fellner einen Unkostenbeitrag einzuheben", schlug der freiheitliche Generalsekretär vor. "Schließlich verstopfen seine Schmierzettel täglich die Abfallkübel in den U-Bahn-Stationen."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002