Heinisch-Hosek: Unwürdiges Schauspiel an der Donau-Universität Krems

Wissenschaftsminister Hahn und Bildungslandesrätin Bohuslav haben Handlungsbedarf

St. Pölten, (SPI) - Als "unwürdiges Schauspiel, bei dem weiterhin diskriminierende Intentionen im Vordergrund stehen", bezeichnet heute SPÖ-Landesrätin Gabriele Heinisch-Hosek die jüngsten Vorgänge an der Donau-Universität Krems, die in den Rücktritt der beiden Vizerektorinnen Ada Pellert und Hanna Risku mündeten. "Beide Rektorinnen haben mein vollstes Verständnis, die Blockadehaltung, aber auch die völlig unverständlichen ‚Winkelzüge’ des noch immer tätigen Rektors Heinrich Kern lassen wohl nur mehr exemplarische Protestmaßnahmen zu. Ich erwarte mir hier ein sofortiges Eingreifen des verantwortlichen Wissenschaftsministers Johannes Hahn und der zuständigen NÖ-Landesrätin Petra Bohuslav. Der Standort Donau-Universität hat bereits genug Schaden genommen, ebenso ist wohl für die weiblichen Führungskräfte an der Universität jedwede Toleranzschwelle überschritten. Es kann nicht sein, dass eine ganze Bildungseinrichtung und das Personal von einigen wenigen in Geiselhaft genommen werden, nur um persönliche Absichten zu verfolgen", so LRin Heinisch Hosek.
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