Schock: Grillexzesse auf der Donauinsel eine Zumutung für alle

FPÖ fordert verstärkte Kontrollen und ein Ende der ausufernden Grillzonen im Erholungsgebiet

Wien, 02-06-2008 (fpd) - Die FPÖ wolle das Grillen auf der Donauinsel keinesfalls gänzlich verbieten sondern nur endlich in geordnete Bahnen lenken. Die befestigten Grillplätze sollen durchaus bestehen, aber verstärkt kontrolliert werden. Die ausufernden Grillzonen jedoch müssen umgehend aufgelassen werden, so heute der Klubobmann der FPÖ, DDr. Eduard Schock, vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse auf der Donauinsel.

Jene stattfindenden Grillexzesse befänden sich mittlerweile außerhalb jeder Toleranz und seien der Bevölkerung und auch den ansässigen Gastronomen nicht mehr zumutbar. Müllberge, devastierte WC-Anlagen, massive Umsatzrückgänge durch abgeschreckte Kunden in der Gastronomie, verdrecktes Wasser im Entlastungsgerinne durch das Auswaschen der Griller, bedrohte Freizeitsportler, wie Radfahrer und Jogger, die Liste sei schier unerschöpflich. Vor allem sei es eine Zumutung, dass die Stadt diesem Treiben seit Jahren zusehe und die Beschwerden der Betroffenen einfach ignoriere, kritisiert Schock.

Grillen mit Maß und Ziel auf der Donauinsel sei für die FPÖ und mit Sicherheit für alle in Ordnung, "Schweinereien" in diesem Grün- und Erholungsgebiet jedoch nicht mehr länger akzeptabel, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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