FPÖ-Donaustadt lehnt Rechnungsabschluss 2007 ab

SPÖ hungert den 22. Bezirk aus

Wien, 30-05-08 (OTS) - Die SPÖ-Donaustadt nimmt es widerspruchslos zur Kenntnis, dass die Rathaus-SPÖ den wachsenden Bezirk finanziell aushungert, erklärt FPÖ-Klubobfrau Angela Schütz die Ablehnung des Rechnungsabschlusses 2007 in der gestrigen Bezirksvertretungs-Sitzung. Die stark steigende Jugendkriminalität im 22. Bezirk wird von der SPÖ ebenso negiert wie das Drogen-, Schmutz-und Prostitutionsproblem auf der Copa Cagrana.

Die SPÖ spart ganz einfach am falschen Fleck, nämlich auch bei dringend notwendigen Sanierungen desolater Straßen, Gehsteige, Schulen, Kindertagesheime oder Spielplätze. Bei etwas stärkeren Regenfällen wie in der vergangenen Woche werden dann Hunderte Keller im 22. Bezirk überflutet und die betroffenen Menschen geschädigt.

Bei Kanalherstellungen werden in Schildbürgermanier die desolaten Straßen in den peripheren Siedlungsgebieten nämlich nicht, wie sonst üblich und intelligent, gleich saniert, so dass die Kanalgitter deutlich höher(!) liegen als der katastrophale Fahrbahnbelag. Bei Regenfällen bilden sich in den Einfamilienhaus-Bereichen von Aspern, Breitenlee und Essling große Seen auf den Straßen, deren Wassermassen in Gärten, Keller und Häuser dringen.

Danke SPÖ, kann man angesichts einer solchen Finanzpolitik nur sagen, für deren Kurzsichtigkeit die Menschen büßen müssen. Auch der Donaupark vergammelt unter den Augen einer Bezirks-SPÖ, die mit ihrer absoluten Mehrheit satt und überheblich geworden ist. Bei der nächsten Wahl im Jahr 2010 wird diese absolute Mehrheit jedoch Vergangenheit sein, so dass die SPÖ schön langsam wieder vom hohen Ross steigen kann, mein Schütz. (Schluss)am

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