Morak: Heimvorteil für Österreichs Fußball, Heimnachteil für österreichische Musik

Noch drei Tage bis zur Gebührenerhöhung

Wien, 30. Mai 2008 (ÖVP-PK) Der Anteil der in der AKM-Statistik erfassten österreichischen Komponisten beträgt für die Programme FM4 19,31 Prozent, Ö1 7,53 Prozent und Ö3 5,49 Prozent. Über alle Programme des ORF liegt der Anteil bei 14,45 Prozent. ****

In Griechenland beträgt der Anteil 60 Prozent, in Frankreich 56 Prozent, in Portugal 50 Prozent und rund 30 Prozent in Dänemark, Belgien, Irland und Norwegen. Im europäischen Schnitt ergibt das 40 Prozent einheimische Musik in allen Sendern.

ÖSTERREICH IST EIN MUSIKLAND. Das beweisen täglich unsere Komponisten, unsere Texter, unsere Sänger, unsere Orchester, Opernhäuser, Chöre, Musikschulen und deren Publikum – leider NICHT DER ORF. Denn der schwänzt die Eigenständigkeit und das Bemühen, die Kreativität und die Arbeitsergebnisse der österreichischen Texter und Komponisten. Seinen Programmen liegt die These zu
Grunde, ÖSTERREICH IST KEIN MUSIKLAND und diesen Nachweis liefert er uns jeden Tag.

Während Künstler in ihren Heimatländern einen Heimvorteil haben, haben österreichische Künstler in ihrem Land einen Heimnachteil. Deshalb erhöht der ORF uns in drei Tagen die Gebühren.

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