BZÖ wird GAK-Ausgleichsquote von 5 Prozent nicht akzeptieren

ÖVP/Grüne machen sich an Verschleuderung von Volksvermögen schuldig

Graz (OTS) - "Das BZÖ wird eine Ausgleichsquote von 5 Prozent beim GAK nicht akzeptieren. Hier geht es der ÖVP und den Grünen ja anscheinend nur darum, offensichtlich schuldhaften Ex-Funktionären des GAK mittels dieses grauslichen Deals aus der Patsche der persönlichen Haftung zu helfen. Bei den Plänen von Nagl und Rücker handelt es sich nicht um die Rettung des GAK, nicht um die Rettung des Trainingszentrums für den Sport sondern ausschließlich darum -unter Verschleuderung des Volksvermögens der Steuerzahler - sich bei einer bis dato unbekannten zwielichtigen Investorengruppe quasi "einzukaufen", so der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat Gerald Grosz.

"Dass die ÖVP hier Interesse hat, ist angesichts der behaupteten parteipolitischen Nähe von einzelnen Mitgliedern der Investoren Gruppe verständlich. Dass aber die Grünen hier bei diesem Deal mitmachen, ist nicht nur verwunderlich, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Grünen ihre letzte politische Jungfräulichkeit seit dem Gang zum politischen Sautrog auch verloren haben. Das BZÖ wird jedenfalls bei der kommenden Gemeinderatssitzung in der nächsten Woche diese Diskussion im Interesse der Steuerzahler, der sportbegeisterten Fußballfans und der wirklichen GAK-Anhänger nicht scheuen", so Grosz abschließend.

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