Mölzer: Sozialistische EU-Politik als Familienbetrieb

Hannes Swoboda und Brigitte Ederer als EU-Kommissare im Gespräch - Österreicher warten noch immer auf den "Ederer-Tausender"

Wien (OTS) - Bei den Sozialisten scheinen familiäre Bande eine ausreichende Qualifikation für einen Spitzenposten in der EU zu sein, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer zu Berichten, wonach der SPÖ-EU-Mandatar Hannes Swoboda und dessen Ehefrau, die Österreich-Siemens-Chefin Brigitte Ederer, aussichtsreiche Kandidaten für den nächsten österreichischen EU-Kommissar sind. "Entweder ist bei der SPÖ die Personaldecke so dünn, oder die sozialistische EU-Politik ist ein Familienbetrieb. Würde entweder Swoboda oder Ederer in die EU-Kommission einziehen, dann wäre das wohl die Krönung des späten Glücks", fügte Mölzer hinzu.

In diesem Zusammenhang erinnerte der freiheitliche EU-Mandatar daran, dass Swobodas Ehefrau den Österreichern noch den Ederer-Tausender schulde. "Für den Fall, dass einer der beiden tatsächlich in die Kommission übersiedelt, sollten sie zuerst mal kräftig sparen, weil die Österreicher noch immer auf die Einlösung des Versprechens von Frau Ederer warten", meinte Mölzer. Weil seit 1994 die Lebenshaltungskosten der Bürger stark gestiegen seien, müsse auch die Inflation entsprechend abgegolten werden, schloss Mölzer.

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