Leitl gratuliert Schladming: "Alpine Schi-WM macht erneut Einkehrschwung in Österreich"

Vergabe an Schladming ist Anerkennung der Leistungen des Sportlandes und Wirtschaftsstandortes Österreich - Nach EURO 08 nächstes sportliche Großereignis in Österreich

Wien (PWK415) - "Die Vergabe an Schladming als Austragungsort der alpinen Schi-WM 2013 ist eine weitere Anerkennung der Leistungen des Sportlandes und Wirtschaftsstandortes Österreich", zeigt sich WKÖ-Präsident Christoph Leitl über den klaren Entscheid beim 46. Kongress des Internationalen Skiverbandes FIS erfreut. Gleich im ersten Wahlgang konnte Schladming in der Steiermark zehn Stimmen auf sich vereinigen und sich klar gegen die drei Konkurrenten Beaver Creek/Vail, St. Moritz und Cortina d'Ampezzo durchsetzen. Leitl:
"Damit machen die Schi-Weltmeisterschaften erneut einen Einkehrschwung in Österreich." Mit der alpinen Schi-Weltmeisterschaft 2013 werden diese Titelkämpfe um Gold, Silber und Bronze im alpinen Schilauf bereits zum insgesamt neunten Mal in Österreich stattfinden.

"Mit dem Zuschlag für die Ausrichtung der alpinen Ski-WM 2013 wurden jahrelange Bemühungen von Schladming von Erfolg gekrönt", gratuliert der WKÖ-Chef der obersteirischen Schi-Region. Schladming hat viel Erfahrung mit der Veranstaltung großer Sportveranstaltungen:
Bereits 1982 wurden WM-Rennen in Schladming und Haus gefahren. Und alljährlich lockt das "Nightrace", der Herren-Weltcup-Slalom, der traditionell im Anschluss an das Renn-Wochenende in Kitzbühel im Jänner ausgetragen wird, knapp 50.000 Besucher an.

Der WKÖ-Präsident unterstreicht die positive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Sport: "Sie ist eine Win-win-Situation: Der Sport profitiert von der Wirtschaft - die Wirtschaft profitiert von den Erfolgen und dem Know-How der Spitzensportlerinnen und -sportler. "Mit der Schi-Weltmeisterschaft hat unser Land nach der Fußball-Europameisterschaft - sie startet in einer Woche - einmal mehr die Möglichkeit, sich weltweit als attraktiver Wirtschaftsstandort, der Tradition mit Innovation, Fortschritt mit Umweltschutz und Sicherheit mit Weltoffenheit zu verbinden weiß, zu präsentieren", unterstreicht Leitl die Bedeutung von sportlichen Großveranstaltugen. (RH)

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