FSG Haberzettl zu Hacklerregelung: Verlängerung positiv

Nächster Schritt muss Dauerrecht sein

Wien (FSG) - "Die FSG ist sehr froh darüber, dass sich Wirtschaftsminister Bartenstein nach einigem Hin und Her nun doch dazu durchgerungen hat, der Verlängerung der Hacklerregelung wie sie Sozialminister Buchinger vorgeschlagen hat, zuzustimmen", sagt Wilhelm Haberzettl, Vorsitzender der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen im ÖGB (FSG). ++++

"Nach der bereits umgesetzten Verlängerung bis 2010 ist die neuerliche Verlängerung der Hacklerregelung bis ins Jahr 2013 ein guter und wichtiger Schritt für viele Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, denn 40/45 Jahre harte Arbeit müssen genug sein", sagt Haberzettl. "Dass sich Buchinger gegenüber Bartenstein, der eine Verlängerung bisher immer abgelehnt hat, durchgesetzt hat, ist für die Menschen äußerst positiv."

Haberzettl spricht sich darüber hinaus aber für eine Übernahme der Hacklerregelung ins Dauerrecht aus: "Diese Regelung etappenweise ständig zu verlängern hat nur begrenzt Sinn und sorgt außerdem für Verunsicherung unter den Menschen, weil sie dann nie die Sicherheit haben werden, dass 40/45 Jahre Arbeit genug sind, um in Pension gehen zu können."

FSG, 29. Mai 2008 Nr. 34

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