Hilfswerk Austria - Nothilfe und erster Wiederaufbau in Myanmar

Geschäftsführerin Heidi Burkhart vor Ort

Wien (OTS) - Burma (Myanmar), 29.5.2008

"Unsere Hilfe erreicht langsam auch die am aergsten betroffenen Zielgebiete", berichtet Heidi Burkhart, Geschaeftsführerin von Hilfswerk Austria, aus dem vom Zyklon "Nagris" heimgesuchten Burma. "Unsere lokalen Partner entdecken immer neue Gebiete, in denen noch die grundlegendsten Hilfsgüter wie Wasser, Nahrungsmittel, Decken und Medikamente fehlen. Die Helfer arbeiten seit Wochen auf Hochtouren und tun was sie koennen. Sie sind hauptsächlich auf internationale Hilfe angewiesen."
Bei einem Lokalaugenschein im Krisengebiet und im Gespraech mit lokalen Mitarbeitern und betroffenen Familien wurde das Hilfswerk dringend gebeten, auch mittel- und langfristig zu helfen.
Es beginnt parallel zur Soforthilfe schon der erste Wiederaufbau von einfachen Behausungen. Darum brauchen die Menschen Werkzeug und Baumaterial, besonders wichtig sind auch Kochgeschirr und Moskitonetze.

"Das Hilfswerk Austria wird in Burma wie immer nach Katastrophen neben der Nothilfe sofort in den Wiederaufbau einsteigen: Häuser, Schulen und Gesundheitszentren stehen auf dem Programm", so Burkhart. "Der rasche Wiederaufbau ist auch psychologisch wichtig, weil die Menschen damit das Trauma der Katastrophe besser bewältigen und sich auf einen Neubeginn ausrichten können".

Das Hilfswerk Austria bittet um Spenden auf das Spendenkonto PSK 90.001.002 Kennwort Burma.

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