ÖAAB-Gajdosik: Klare Absage an eine Privatisierung der BIG !

Wien (ÖAAB) - Mit den Stimmen aller Fraktionen hat sich gestern
die Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer gegen eine Privatisierung der Bundesimmobiliengesellschaft ausgesprochen. "Es wurde genau jenes klare Zeichen gesetzt, das jetzt von Nöten war", so Alfred Gajdosik, Fraktionsobmann der Frakton ÖAAB-Christliche Gewerkschafter in der Wiener Arbeiterkammer.

Im Rahmen dieses Beschlusses hat sich die Wiener Arbeiterkammer nicht nur gegen eine vollständige, sondern auch gegen eine teilweise Privatisierung ausgesprochen. "Was den Bereich der Bundesimmobilien betrifft wurden in letzten Jahren viele Anlagen und Grundstücke veräußert und damit ein wichtiger Beitrag zur Budgetkonsolidierung geleistet. Aber jetzt muss Schluss sein. Der Bund braucht eine Immobiliengesellschaft. Alles können wir nicht verkaufen", meint der Fraktionsobmann dazu.

Und Gajdosik abschließend: "Ich hoffe, die Verantwortlichen haben die Botschaft verstanden. Die BIG darf nicht privatisiert werden!"

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