FP-Blind: Penzinger Waldbad hat Steuerzahler 25 Mio. Euro gekostet

MA-44 soll Bad sofort selbst führen

Wien,27-05-08 (OTS) - Man muss sich für den Eiertanz der Stadt
Wien beim Penzinger Waldbad schön langsam genieren, sagt FPÖ-Gemeinderat Kurth-Bodo Blind und fordert SPÖ-Umweltstadträtin Sima auf, das Bad umgehend in die städtische Bäderverwaltung einzugliedern. Zwischen 1998 und 2003 hat die Stadt Wien insgesamt 25 Mio. Euro in das Bad gebuttert!

Das Argument, dass jahrelang nichts investiert wurde, ist nachweislich falsch, denn auch die Betreiber haben die vertraglich festgelegten Investitionen getätigt. Anderenfalls hätte ja die Stadt Wien ihre Eigentümerpflichten sträflich vernachlässigt und wäre ebenso verantwortlich für das Fiasko, stellt Blind fest.

Bei einer unverfrorenen Preispolitik (eine Familie mit zwei Kindern zahlt nur für den Eintritt 35 Euro) darf man sich selbst in einem Einzugsgebiet mit über 55.000 Menschen nicht wundern, wenn die Sache in die Hose geht. Wer sich solche Preise leisten kann, baut sich lieber selbst einen Pool zu Hause im Garten, meint Blind.

Sima und ihre MA-44 sollen sich also nicht länger der Verantwortung entziehen und diese wertvolle soziale Einrichtung in Penzing selbst betreiben. Oder soll der Steuerzahler weitere 25 Mio. Euro blechen, bevor die SPÖ endlich g’scheiter wird, fragt Blind. (Schluss)am

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