Strache: Omar Al-Rawi wird langsam zum Risikofaktor der Meinungsfreiheit!

Wien, 29-05-2008 (fpd) - Der Wiener SPÖ-Abgeordnete Omar Al-Rawi werde langsam aber sicher zum Risikofaktor in Österreich. Die Meinungsfreiheit sei ein lang erkämpftes Gut des Abendlandes. Dies müsse auch der "Interventionsgewaltige" Al-Rawi zur Kenntnis nehmen. Integration habe vor allem in der geistigen Annäherung zu unserem Wertesystem stattzufinden. Die abgesagte Veranstaltung in Traun sei ein trauriges Beispiel dafür, dass Kritik am Islam von Al-Rawi und vielen seiner Glaubensbrüder nicht hingenommen werde. Kritik sei jedoch ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft, so heute der Obmann der FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache, in einer Reaktion.

Interessant sei in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Wiens Bürgermeister Häupl dieser Entwicklung nicht nur durch seine Politik sondern vor allem durch seine Personalentscheidungen und sein Schweigen zu diesem Eklat Vorschub leiste. Häupl kümmere sich viel zu wenig um seinen "wilden Haufen" im Wiener Stadtparlament und sei offenbar zu sehr damit beschäftigt, beim Städtetag in Innsbruck als Bewunderer der EU und als Verfechter der Globalisierung in Erscheinung zu treten. Jedenfalls sei er dringlich aufgerufen zum Interventionsgemeinderat Al-Rawi klar und deutlich Stellung zu beziehen.

Al-Rawi werde zur Kenntnis nehmen müssen, dass es Kritikpunkte am Islam gibt, die auch klar und deutlich ausgesprochen werden müssen. Sollte er dies mit seinem Glauben nicht vereinbaren können, so sei er, Al-Rawi, das beste Beispiel für die gescheiterte Integrationspolitik der Wiener SPÖ. Nach seiner Interventionseskapade in Traun habe der Wiener SP-Abgeordnete jedoch die Konsequenzen zu ziehen und müsse zurücktreten, so Strache abschließend. (Schluss) jen/hn

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