Morak: Auszüge aus dem ORF-Rechnungshofbericht

Nur noch vier Tage bis zur ORF-Gebührenerhöhung

Wien, 29. Mai 2008 (ÖVP-PK) „Auf der Einnahmenseite erreichte der ORF eine Anhebung der Rundfunkentgelte, … der Rechnungshof verwies jedoch darauf, dass diese STÄRKUNG DER ERTRAGSKRAFT den innerbetrieblichen RATIONALISIERUNGSDRUCK im ORF VERFLACHEN LIESS. Der Rechnungshof kritisierte die FEHLENDE Festlegung von CONTROLLINGZIELEN und –prozessen auf der GRUNDLAGE einer STRATEGISCHEN GESCHÄFTSPOLITIK. Da der ORF… über KEIN unternehmungsweites STRATEGISCHES INVESTITIONSKONZEPT verfügte,… sollte der ORF… der Entwicklung innovativer Programme ein weit größeres Augenmerk beimessen als bisher. Im Bereich der technischen Direktion war die Fernsehproduktion der größte Leistungserbringer. Dort kam es vielfach zu UNTERAUSLASTUNGEN,…. Der Fernsehproduktionsbetrieb hatte bei den Studios, den Übertragungswagen und der Ausstattung deutliche ÜBERKAPAZITÄTEN. Der Rechnungshof stellte kritisch fest, dass der ORF in den vergangenen Jahren seine Personal- und Betriebsmittelkapazitäten zu wenig den Programmgegebenheiten angepasst hatte. EINZELNEN MITARBEITERN GEGENÜBER war der ORF finanziell SEHR ENTGEGENKOMMEND.“

Und DESHALB sind es NOCH 4 TAGE BIS ZUR GEBÜHRENERHÖHUNG.

Ähnliche Erkenntnisse des noch ausstehenden Rechnungshofberichts 2008 mit denen aus dem Jahre 1996 sind rein zufällig und vom Urheber dieser OTS nicht beabsichtigt.

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