Amon: Buchinger-Modell zur 24-Stunden-Betreuung gescheitert

Bartenstein-Selbstständigen-Modell erfolgreich

Wien, 29. Mai 2008 (ÖVP-PK) „Sozialminister Buchinger ist mit seinem Modell eindeutig gescheitert. 200 unselbstständige Pflegekräfte sind einfach zu wenig. Wirtschaftsminister Bartenstein hat mit seinem selbstständigen Modell, in dem bereits 5882 Personen arbeiten, den richtigen Weg gezeigt. Die ÖVP hat das Selbstständigen-Modell gegen den Widerstand Buchingers durchgesetzt. Das zeigt wieder einmal, wer funktionierende soziale Politik macht. Die Amnestie läuft bald aus und ausreichende Information ist nicht in Sicht“, so Amon weiter.****

„Buchinger spricht von einer erfolgreichen Zwischenbilanz, aber 34.000 nach wie vor illegale Betreuungskräfte sind de facto ein desaströser Misserfolg. Die von der ÖVP erreichte Amnestie läuft in wenigen Wochen aus und die Betroffenen sind immer noch nicht ausreichend informiert. Buchinger hat den Ernst der Lage offenbar immer noch nicht verstanden und ist mit seiner Informationspolitik nach wie vor säumig“, so Amon weiter.

„30 Millionen Euro liegen deshalb im Sozialministerium herum, während zigtausende ältere Menschen immer noch nicht wissen, wie sie ihre Betreuungssituation lösen sollen. Anstatt auf seinem gescheitertem Modell zu beharren, soll Buchinger die erfolgreiche Bartenstein-Lösung weiter ausbauen und stärker fördern. Denn die 30 Millionen Euro sind kein Ruhekissen für den Sozialminister, sondern sollen den Betroffenen zu gute kommen“, so Amon abschließend.

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