10.Grätzelgespräch Floridsdorf - BV Lehner lud LeopoldauerInnen zum Rundgang ein

Lehner: "Ich versuche, den Menschen bei der Lösung von Problemen unbürokratisch zu helfen"

Wien (SPW-K) - Treffpunkt für das zehnte Floridsdorfer Grätzelgespräch war die Leopoldau. Rund 80 interessierte LeopoldauerInnen nahmen die Gelegenheit wahr, ihre Probleme mit Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner zu besprechen. Themen des etwa 2 1/2 Stunden dauernden Grätzelgesprächs waren der Verkehr am Leopoldauer Platz, der Friedhof Leopoldau und eine Tauben fütternde Anrainerin.

Zu schaffen machen den AnrainerInnen des Leopoldauer Platzes notorische Schnellfahrer und der Schwerverkehr. Trotz Tempo 30 fahren die AutofahrerInnen oft viel schneller. Auch nutzen Lkw-Lenker den Platz gerne als Schleichweg. "Wir werden uns Maßnahmen überlegen, den Schwerverkehr vom Leopoldauer Platz weg zu bekommen. Das ist uns in anderen Bezirksteilen auch gelungen. Die Polizei werde ich auffordern, die Tempo 30 Zone intensiver zu kontrollieren", sagt Bezirksvorsteher Lehner.

Beim Friedhof Leopoldau wünschen sich die Menschen eine Umgestaltung, vor allem der Gehwege. "Ich werde mich bei den zuständigen Dienststellen dafür einsetzen, diesen Bürgerwunsch zu überprüfen und möglichst umzusetzen", erklärt Lehner.

Besonders emotional wurde die Debatte im Fall einer Tauben fütternden Anrainerin am Leopoldauer Platz: die Dame streut seit einiger Zeit auf ihrem Privatgrundstück Futter aus. Die Folge sind Tausende Tauben, die auf den umliegenden Häusern auf die Mahlzeiten warten und entsprechenden Mist verursachen. "Es waren bereits Vertreter sämtlicher zuständigen Behörden hier und haben sich das angesehen. Leider gab es bis jetzt keine gesetzliche Handhabe gegen die falsch verstandene Tierliebe der Frau. Ich kann nur neuerlich an sie appellieren, die Tauben nicht zu füttern. Gerade im Sommer haben Wildtiere keine Probleme, alleine Futter zu finden", sagt Lehner. Auch möchte er die zuständigen Dienststellen nochmals ersuchen, mögliche Maßnahmen zu überprüfen.

Das Resümee des Bezirksvorstehers nach dem "Jubiläums-Grätzelgespräch" ist sehr positiv: "Es ist wichtig und sehr informativ, an Ort und Stelle mit den Menschen zu sprechen. Oft kann man dann auch gleich gemeinsam mögliche Lösungen andenken. Ich sehe meine Aufgabe als Bezirksvorsteher darin, soweit möglich für die rasche Umsetzung der Wünsche der Bevölkerung zu sorgen", sagt Heinz Lehner.
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