Erster Wiener Betriebskostenspiegel sorgt für mehr Transparenz bei Wohnungs-Betriebskosten - BILD/ANHANG

Wien (OTS) - "Die Wohnungs-Betriebskosten-Abrechnungen sind ein Dauerthema und sorgen immer wieder für Konfliktstoff zwischen Vermietern und Mietern. Der erste Wiener Betriebskostenspiegel der Mietervereinigung Österreichs wird hier für mehr Transparenz sorgen", ist der Präsident der Mietervereinigung GR Georg Niedermühlbichler überzeugt.

Mag. Nadja Shah, Bundesgeschäftsführerin ergänzt: "Immerhin beanstandet die Mietervereinigung Österreichs jede 2. Betriebskosten-Abrechnung, die zur Überprüfung vorgelegt wird. Leider nehmen derzeit pro Haus nur wenige Parteien die Chance war, sich Geld zurückzuholen. Unser neuer Betriebskostenspiegel wird dabei als Orientierungshilfe sicher vielen von Nutzen sein."
Der erste Betriebskostenspiegel wird vorerst nur für den Wiener Raum erstellt. Er basiert auf Datenmaterial, das 1.441 Abrechnungen und über 2,180.654 m2 Nutzfläche eines Abrechnungsjahrs von privaten Vermietern umfasst. Damit ist eine umfassende und repräsentative Aussage zu den errechneten Durchschnittshöhen möglich. Nicht berücksichtigt wurden Gemeindewohnungen und gemeinnützige Wohnungen.

"Aber auch Wohnungssuchenden im privaten Althausbereich dient dieses neue Instrument. Sie erhalten so einen Überblick über die Plausibilität der Betriebskostenakonti angebotener Wohnungen und können vorab prüfen, ob mit höheren Nachzahlungen zu rechnen ist, nachdem der Vertrag abgeschlossen wurde", meint GR Georg Niedermühlbichler weiter.

Der Betriebskostenspiegel zeigt auf, wie wirtschaftlich das Haus verwaltet wird und bietet darüber hinaus Detailanhaltspunkte im Bezug auf Reinigung, Versicherung und Lift.

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