Weinzinger zu vertagtem Finanzausschuss: Regierung streitet weiter auf Kosten der Pendler und Arbeitnehmer

Vertagung bringt Beschluss der Pendlerpauschale- und Kilometergelderhöhung ins Wanken - "Bürger stöhnen unter Teuerungs-Tsunami und Regierung lässt sie im Regen stehen"

Wien (OTS) - Heftige Kritik übte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Finanzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg Lutz Weinzinger an der Regierung: "Die heutige Sitzung des Finanzausschusses begann nicht nur verspätet, bereits nach 10 Minuten wurde die Sitzung auf kommenden Dienstag, 9.00 Uhr vertagt. Grund dafür ist, dass sich die beiden Koalitionsparteien wieder einmal nicht einigen können."

"Durch die heutige Vertagung des Ausschusses ist nicht sichergestellt, dass bei der Nationalratssitzung kommenden Donnerstag und Freitag die gestern von Finanzminister Molterer 'großartige Almosenvergabe' punkto Pendlerpauschale und Kilometergeld auf die Tagesordnung kommen", zeigte Weinzinger auf.

"Auch wenn die Regierung daran sicherlich nicht zerbrechen wird, setzt sich die Hick-Hack-Politik der beiden Koalitionspartner auch hier fort. Auf Kosten der Pendler und Arbeitnehmer, die gezwungen sind, für ihre tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz das Auto zu verwenden, wird hier nun munter weitergestritten", so der FP-Finanzsprecher.

"Die Bürger stöhnen unter dem Teuerungs-Tsunami und die Regierung lässt sie erneut im Regen stehen", kritisierte Weinzinger abschließend.

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